Ratspolitiker geben grünes Licht für das Wohn-, Gewerbe- und Einzelhandelsprojekt am Ostlandring

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtete wie folgt:

„Der Investor ACRIBO GmbH befindet sich mit seinem millionenschweren Wohn-, Gewerbe- und Einzelhandelsprojekt Aue Süd auf der Zielgeraden. Burgdorfs Baupolitiker haben am Montagabend dem Rat einstimmig empfohlen, letzte bürokratische Hürden aus dem Weg zu räumen. ACRIBO kündigte umgehend an, spätestens im Herbst die Bauanträge einreichen zu wollen, um im Frühjahr kommenden Jahres mit dem Bau der neuen Hallen für den Einzelhandel beginnen zu können.“

Einen ausführlichen HAZ-Artikel vom Dienstag, 07.07.2020 finden Sie hier.

In diesen Tagen haben wir mit den ersten Abrissarbeiten für unser Neubauprojekt Burgdorf Aue Süd begonnen.

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtete wie folgt:

„Das Abbruchunternehmen A+S Betondemontage Detmering aus Lehrte hat am Ostlandring begonnen, das ehemalige Mercedes- Autohaus neben Lidl abreißen. Dies ist der sichtbare Beginn der Umbauarbeiten für das Millionenprojekt Aue Süd auf dem 3,9 Hektar großen Areal, das sich von der Uetzer Straße und bis zum Duderstädter Weg erstreckt. Der Investor Acribo will auf dem Areal ein modernes Dienstleistungs- und Einzelhandelsquartier aus dem Boden stampfen und zudem im Südwesten annähernd 50 neue Wohnungen errichten.

In den vergangenen Tagen wurde es laut auf dem Grundstück am Ostlandring 4. Baggerbiss um Baggerbiss fiel das ehemalige Mercedes- Autohaus, in dem bis zum Umzug auf die andere Straßenseite Mitte vergangenen Jahres die Firma Stern ihre Kunden betreute. A+S Mitarbeiter sortierten die Materialien, um sie getrennt einer Wiederverwertung zuführen zu können oder zu entsorgen. Auch die hinter dem Autohaus liegende ehemalige Geschäftsführer-Villa ist schon entkernt. Sie solle ebenso dem Erdboden gleichgemacht werden wie die Reithalle am Ostlandring, bestätigt Acribo-Geschäftsführer Thorsten Kröger.“

Laut Investor sollen die Bauarbeiten nun Mitte 2020 beginnen, die Stadt widerspricht diesem Zeitplan.

Die Neue Presse berichtete wie folgt:

„Auch wenn – anders als angekündigt – am Ostlandring im Südosten von Burgdorf noch keine Bagger aufgefahren sind, um die leer stehenden Immobilien der gewichenen Autohäuser abzureißen und Platz zu schaffen für neue Einzelhandelsflächen: Aue Süd kommt. Das hat jetzt der Investor Acribo GmbH auf Nachfrage versichert.“

Einen ausführlichen Artikel vom 13.06.2019 finden Sie hier.

Der AltkreisBlitz berichtete am 22.05.2019 über den Besuch des Bürgermeisterkandidaten Matthias Paul:

„Nachdem der Ratsausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Bau am Montag weitere Weichen positiv gestellt hat, haben sich Thordies Hanisch (Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag), Bernd Lange (Europaabgeordneter und Kandidat für die Europawahl) gemeinsam mit Matthias Paul (Ratsherr und Bürgermeisterkandidat) vor Ort ein Bild über den Stand der Planungen gemacht.“

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Der AltkreisBlitz berichtete am 22.05.2019 über den Besuch des Bürgermeisterkandidaten Armin Pollehn:

„Armin Pollehn war unterwegs mit dem niedersächsischen CDU-Generalsekretär Kai Seefried und dem MIT Vorsitzenden Mirco Zschoch zu den Themen Innenstadt, Projekt Aue Süd am Ostlandring und Südstadt, mit Zwischenstopp bei Bodo Gärtner am Rubensplatz, Verkehr, Radfahrstreifen, Schulen und Stadtentwicklung.“

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Im Burgdorfer Ratsausschuss für Stadtentwicklung und Bau hat ACRIBO-Geschäftsführer Thorsten Kröger jetzt die überarbeiteten Pläne für das neue „Wohn- und Lebensquartier Aue Süd“ am Ostlandring vorgestellt.

Hierzu berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung wie folgt:

„Die überarbeitete Planung sieht vor, dass in zwei Jahren neben den bereits ansässigen Händlern ALDI, Deichmann und Dänisches Bettenlager auch das E-Center Cramer einen Markt im Handels-Quartier beziehen wird. Die Ladenflächen der heute auf dem Gelände bereits ansässigen Händler werden zum Teil zeitgemäß erweitert. Das E-Center Cramer wird von der Uetzer Straße an den Ostlandring verlagert. 

ACRIBO-Geschäftsführer Thorsten Kröger sieht in dem geplanten Umzug des Familienunternehmens Cramer eine „Win-Win-Win“-Situation.

Die Stadtteilversorgung wird in der wachsenden Südstadt durch die Schaffung von zeitgemäßen Einzelhandelsflächen und aufgrund des Umzugs von Edeka Cramer gesichert und komplettiert.

Für Edeka Cramer wird mit den neuen Ladenflächen ein attraktiver, zukunftsfähiger Standort geschaffen, der von der Lage her besser positioniert sein wird als dies momentan an der Uetzer Straße der Fall ist.

Für die Stadt Burgdorf und insbesondere für die Burgdorfer Innenstadt bedeutet die Verlagerung des E-Centers, dass keine zusätzlichen, großflächigen Einzelhandelsflächen in der Südstadt geschaffen werden, sondern lediglich eine Verlagerung der bereits bestehenden Verkaufsfläche innerhalb des Stadtteils stattfinden wird. Zudem fallen durch das neue Handels-Quartier am Ostlandring bestehende Verkaufsflächen mit innenstadtrelevantem Sortiment weg. Die gesamtheitliche Überplanung des Areals am Ostlandring schafft für die Stadt eine städtebaulich attraktive Neugestaltung sowie zusätzlich die Möglichkeit, auf dem Areal des alten Edeka-Standorts an der Uetzer Straße eine städtebaulich sinnvolle Neubebauung zu realisieren.

Deshalb trat Thorsten Kröger vereinzelten kritischen Stimmen im Ratsausschuss positiv gegenüber. Er halte den Umzug des E-Centers Cramer nach Aue Süd keineswegs für eine Verschlechterung der innerstädtischen Attraktivität von Burgdorf. 

Auch Bürgermeister Alfred Baxmann (SPD) hält das geplante Quartier Aue Süd für einen qualitativen Quantensprung für Burgdorf. Sein Parteifreund Michael Rheinhardt ging noch einen Schritt weiter und sprach sogar von einem „Geschenk für die Stadt“. Lob kam auch vom CDU-Stadtverband: Oliver Sieke bezeichnete die überarbeiteten Pläne als „äußerst gelungen“.“

Einen ausführlichen HAZ-Artikel zu den im Bauausschuss diskutierten Planungen vom Dienstag 11.09.18  finden Sie hier.

Einen Folgeartikel der HAZ vom Mittwoch 12.09.18 finden Sie hier.

Die SternPartner GmbH aus Lüneburg, ein Unternehmen mit 14 Filialen in Niedersachsen, zieht am Standort Burgdorf in neue Räumlichkeiten und übernimmt das ehemalige BMW-Autohaus B&K am Ostlandring.

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtete wie folgt:

„Durch diesen Umzug kann die Burgdorfer Filiale als Mercedes-Benz-Niederlassung zertifiziert werden – der Stern des schwäbischen Premium-Automobilherstellers strahlt also nach 15 Jahren wieder über Burgdorf. Einen Beitrag dazu hat ACRIBO geleistet. Das Familienunternehmen hat das BMW-Autohaus vor kurzem gekauft und vermietet es nun an die SternPartner GmbH weiter. „Dadurch können wir die Premiummarke Mercedes-Benz in Burgdorf halten. Wir sind happy, dass das nach eineinhalb Jahren Verhandlungen alles geklappt hat“, so ACRIBO-Geschäftsführer Thorsten Kröger.“

Den Artikel finden Sie hier.

Über 800 Reiter und Reiterinnen, rund 1600 Pferde: Das Schillerslager Championat, eines der größten und traditionsreichsten Reit- und Springturniere Niedersachsens, machte aus dem ersten Juni-Wochenende ein Sattelfest der Superlative.

Auf dem Programm standen über 50 Reit-, Dressur- und Springprüfungen für Profis und Amateure – darunter das Highlight der Amatuerreiter: der von ACRIBO gestiftete Preis der Springprüfung Klasse S* mit Stechen. In diesem spannenden Wettbewerb setzte sich schließlich Mali Spahrbier vom RFV Vorsfelde auf ihrem Pferd St. Laurion durch – und wurde direkt danach von den ACRIBO-Gründern Thorsten und Cosima Kröger zu diesem tollen Erfolg beglückwünscht.